Wir

Pars pro toto. Graschopf im Mostviertel

Pars pro toto = Ein Teil steht für das Ganze

So sehen wir uns selbst. Als einen Teil, der zum großen Ganzen in einem guten Maße beitragen darf. Wir schätzen den kraftvollen Boden, auf dem wir arbeiten. Hier ist die Luft noch klar, das Wasser sauber und der Wald gesund. Die feinen Bürgerhäuser, die steinernen Zeitzeugen entlang der Eisenstrasse, aber auch die Bausünden jüngerer Tage, erinnern uns täglich daran, unser Erbe wach zu halten.

Gresten ist mehrfach für seine Umwelt-, Kultur- und Ortsbildpflege ausgezeichnet worden. Einen Teil, besonders in der Kunst- und Kulturszene, dürfen wir beitragen. Als Teil, der für das Ganze steht.

Ing. Gerhard Graschopf

Senior Chef, Unternehmensführung,
alle Unternehmensbereiche, Fensterplanung


Liebt sein Handwerk als Tischlermeister seit 1979. Kunst und Kultur faszinieren ihn seit jeher. Die fließen auch in alle Unternehmensbereiche bei Graschopf stark ein. Obwohl die Kastenfenster sein absoluter Lieblingsbereich sind, verlässt er die „Kastln des Gängigen“ leidenschaftlich gerne. Sie werden’s spüren, sehen und von seiner Erfahrung profitieren.

Ing. Georg Graschopf

Junior Chef, Unternehmensführung,
alle Unternehmensbereiche


Bewährtes noch besser machen und Neues dazutun.
Der Junior Chef setzt seit 15 Jahren fort, was die Generationen vor ihm aufbereitet haben. Er ist in allen Bereichen gut drauf: Fenster, Möbel, Bautischlerei. Seine Kunden auf frische Ideen bringen, mag er genauso gerne wie sich selbst beim Eishockey in Form halten.

Bettina Füsselberger

Assistentin der Geschäftsleitung


„Ich mag an meiner Aufgabe hier wirklich alles“ Seit 27 Jahren ist sie die Frau mit dem Durch- und Überblick. Quer durch alle Unternehmensbereiche bei Graschopf sorgt sie für qualitativ hochwertige Ablaufprozesse.

Franz Schachinger

Kundenprojekte- und Betreuung, Arbeitsvorbereitung, Brandschutzpezialist


Technische Finessen sind seine liebste Herausforderung. Still und heimlich hat er sich in 23 Jahren einen treuen Stammkundenfanclub erworben. Etwas anderes zu tun kommt ihm gar nicht in den Sinn. Außer: Seine Kunden mal mit dem Motorrad zu besuchen …

Ulfried Wutzl

Arbeitsvorbereitung, Kundenprojekte, Montagebetreuung


Nickname: The Missing Link, weil er sein Wissen in der Planung am Schreibtisch, bis zur Montageleitung an Ort und Stelle perfekt umsetzt. „Pause“ ist für ihn ein magisches Wort. Die Zeit, wo Kreativität entsteht.

Gerhard Scheiblauer

Bautischler mit einer Seele aus Holz


Seit 1978 ist er der am längsten beschäftigte Betriebsangehörige bei Graschopf und war schon beim Vater des Seniors zur Lehre. Alt? Keine Spur. Holz und Sport sind seine Jungbrunnen. Was er am liebsten macht? Lassen sie ihn ein Stück Holz zur Hand nehmen.

Johann Aigner

Möbeltischler, Fertigung


Seit 1987 ist der „Hans“ der Ruhepol in der Graschopf’schen Werkstatt. Mit Wissen und Intuition erkennt er schnurgerade was ein Möbel braucht um zur Perfektion zu gelangen. Denn gerade die Möbel sind es, die ihn faszinieren. Die aus Massivholz ganz besonders.

Wolfgang Krammer

Bautischler, Fertigung


Seit 30 Jahren stellt er sein Können den Graschopf-Kunden zur Verfügung. Die „großen Dinge“ in der Tischlerei haben es ihm besonders angetan. Er liebt die Bautischlerei. Von der Fertigung bis zur Endmontage beim Kunden. Bis die letzte Schraube sitzt.

Andreas Hürner

Lackierer und Herr der Farben


Mit seinem großen Expertenwissen um die Komplexität von Farbe, Ölen, Lack und Beize veredelt er Werkstücke von mondänem Stumpfmatt bis zum eleganten Hochglanz. Die Kondition für bis zu 200 Kniebeugen, die da im Arbeitsprozess schon mal anfallen können, verdankt er seiner Passion zum Fußball..

Anton Kerschbaumer

Bau- und Möbeltischler, Fertigung, Montage


Der „MacGyver“ – seit 23 Jahren im Graschopf Team –  mag, dass er mit Holz alles machen kann. Mit historischen Strukturen arbeitet er sehr gerne und Denkmalschutz ist für ihn ein Muss. Deshalb lebt er auf einem Bauernhof aus 1837.

Gertrude Daurer

Starke Kraft in der Werkstatt


Die Kinder waren noch klein, als „die Gerti“ bei Graschopf ein Arbeitsumfeld gefunden hat, das ihre Bedürfnisse als berufstätige Mama bestens erfüllte. Seit 18 Jahren mag sie den Umgang mit Holz, wobei es ihr die Furniere besonders angetan haben. Weil die „Muster“ so schön natürlich sind.

Luic Felipe Da Silva

Arbeitskraft in der Lackiererei


„Fips“ ist seit 11 Jahren der brasilianische Teil bei Graschopf. Die Veränderung der Dinge zu noch mehr Schönheit fasziniert ihn an seiner Tätigkeit am meisten. In der Lackiererei gibt er dem voll seinen Ausdruck. Und sonst? Fußballfan. Ist ja klar.

Stefan Teufl

Bau- und Möbeltischler, Facharbeiter


Holz sehen, aber noch mehr Holz riechen begeistert ihn am Tischlerhandwerk. Lebendigkeit und Wärme strahlt es für ihn aus. Gelernt hat er das Tischlerhandwerk bei Graschopf. Stefan Teufl ist aktives Mitglied im Perchtenverein seines Heimatortes. Nomen est omen?

Jakob Füsselberger

Bau- und Möbeltischler, Facharbeiter


Immer mehr stellt sich heraus, dass Jakob die Vorgänge um die Entstehung und die technische Herangehensweise von Werkstücken besonders faszinieren. Das hat sich schon sehr früh während seiner Lehrzeit bei Graschopf abgezeichnet.

Melanie Martin

Bau- und Möbel Tischlerlehrling


„Des dastemm ich“, ist zum Leitsatz der jungen Frau geworden, die an der Tischlerei den Kontrast schätzt, aus scheinbar Grobem, die Feinheit zum Vorschein zu bringen. Die Kreissäge hat es ihr besonders angetan. Die beste Konzentrationsschulung überhaupt.

Dominic Sommer

Bau- und Möbel Tischlerlehrling


Der familieneigene kleine Wald hat ihn dazu veranlasst, Holz aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Das Selbertun, vor allem das Zusammenbauen um neue Formen entstehen zu lassen, ist genau seins.

Katharina Jungwirth

Bau- und Möbel Tischlerlehrling


Die Lehre zur Tischlerin ist für Kathi als g’standenes Mädl genauso normal, wie ihre liebste Freizeitbeschäftigung: Als aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr steht sie auch hier ihre Frau.

Johannes Ritzinger

Bau- und Möbel Tischlerlehrling


Dass aus einem “Haufen Brettln” etwas durchaus Wertgebendes entstehen kann, fasziniert den Lehrling bei Graschopf ganz besonders. Stück für Stück entdeckt er, was die Berufswelt des Tischlers noch alles für ihn bereit hält. In seiner Freizeit mag er es flexibel – das Moped ist ein Stück Freiheit, mit dem er sogar zum Schwammerlsuchen fährt.

Marianne Popp

Bau- und Möbel Tischlerlehrling


Holz begreifen und angreifen ist für die angehende Tischlerin die Motivation für die Berufswahl. Wohl auch ein bisschen “hausgemacht”, weil Marianne schon zu Hause dem Papa gute Zureichdienste bei der Möbelherstellung geleistet hat. Ihre Gabe, interessiert zu beobachten und  feinfühlig umzusetzen, nützt sie beim Zeichnen und Entwerfen, z.B. von Tattoovorlagen. Vielleicht auch Mal für ein besonderes Möbelstück?